16.12.2019 - 11:00, Entscheidverkündung

Ort: I Gerichtssaal
Fall: SK.2018.46

Art der Delikte

Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen mehrfacher Urkundenfälschung, aufgrund des Rückweisungsurteils des Bundesgerichts (6B_1011/2017) betreffend die Beschwerde gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts vom 29. August 2016 (SK.2015.7).



Bemerkungen

Aufgrund der Rückweisung der Strafsache durch das Bundesgericht (Urteil 6B_1011/2017) hat die Strafkammer des Bundesstrafgerichts erneut zu entscheiden, ob A. sich der mehrfachen Urkundenfälschung schuldig gemacht hat. Ausserdem hat die Strafkammer noch einmal über die Ausrichtung einer Genugtuung zu entscheiden.



Spruchkörper: Strafkammer, Kollegialgericht

Sprache: Italienisch
16.12.2019 - 13:30, Verhandlungsbeginn

Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2019.66

Art der Delikte

Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatklägerschaft gegen A. wegen Beschimpfung (Art. 177 Abs. 1 StGB) und Hinderung einer Amtshandlung (Art. 286 AtGB).



Bemerkungen

A. wird vorgeworfen, er habe am 22. Febrauar 2019 auf einer Zugfahrt ohne gültigen Fahrschein sich geweigert, einen Fahrschein für die betreffenden Fahrt zu erwerben und dem SBB-Mitarbeiter seine Identitätskarte vorzuweisen. Zudem soll er den SBB-Mitarbeiter beschimpft haben.



Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Französisch
17.12.2019 - 15:00, Entscheidverkündung

Ort: I Gerichtssaal
Fall: SK.2019.18

Art der Delikte

Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen Urkundenfälschung (Art. 251 StGB), Erschleichung einer falschen Beurkundung (Art. 253 StGB), mangelnder Sorgfalt bei Finanzgeschäften (Art. 305ter StGB) und versuchter Betrug (Art. 146 i.V.m. Art. 22 StGB).



Bemerkungen

A. wird vorgeworfen, zwischen Dezember 2005 und April 2013 43 falsche Urkunden im Sinne von Art. 251 Ziff. 1 StGB hergestellt zu haben. Ferner wird A. mangelnde Sorgfalt bei Finanzgeschäften im Sinne von Art. 305ter StGB vorgeworfen und dass er im Juli 2008 und im November 2010 auf betrügerischere Weise von zwei Notaren falsche Tatsachen beurkunden lassen und diese im Sinne von Art. 253 StGB verwendet habe. A. wird sodann vorgeworfen, durch trügerische Behauptungen versucht zu haben, den fallführenden Staatsanwalt irrezuführen (Art. 146 i.V.m. Art. 22 StGB).



Spruchkörper: Strafkammer, Kollegialgericht

Sprache: Französisch
18.12.2019 - 09:30, Verhandlungsbeginn

Ort: I Gerichtssaal
Fall: SK.2019.63

Art der Delikte

Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation (Art. 260ter StGB), Verstosses gegen Art. 2 Abs. 1 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen «Al-Qaïda» und «Islamischer Staat» sowie verwandter Organisationen, Gewaltdarstellungen (Art. 135 Abs. 1 und 1bis StGB)



Bemerkungen

A. wird vorgeworfen, im Zeitraum vom August 2012 bis Juni 2017 über mehrere Social-Media-Accounts Propaganda für den «Islamischen Staat» verbreitet zu haben. Ferner wird ihm der Besitz verbotener Gewaltdarstellungen zur Last gelegt.



Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Deutsch
19.12.2019 - 09:00, Verhandlungsbeginn

Ort: II Gerichtssaal
Fall: SK.2018.11

Art der Delikte

Hauptverhandlung in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen Betrugs (Art. 146 StGB), Urkundenfälschung (Art. 251 StGB) und Urkundenfälschung im Amt (Art. 317 StGB).



Bemerkungen

A. wird vorgeworfen, sie habe zwischen dem 22. November 2011 und dem 3. April 2013, als Geschäftsführerin der Zentralen Ausgleichskasse (ZAS), die ZAS arglistig irregeführt indem sie mit gefälschten Quittungen, welche sie selber kreiert hatte, die ZAS temporär in der Höhe von Fr 25‘000.-- am Vermögen geschädigt habe.



Spruchkörper: Strafkammer, Einzelrichter

Sprache: Französisch