29.04.2021 - 10:00, Verhandlungsbeginn
29.04.2021, Entscheidverkündung

Ort: II Gerichtssaal
Fall: CA.2021.4

Art der Delikte

Berufungsverhandlung: A. (Berufungsführer) gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2020.15 vom 13. Januar 2021 in in der Strafsache Bundesanwaltschaft und Privatklägerschaft gegen A. wegen mehrfacher übler Nachrede (Art. 173 Ziff. 1 StGB).



Bemerkungen

A. hat gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2020.15 vom 13. Januar 2021 Berufung eingelegt, mit dem er verurteilt wurde, weil er die Privatkläger B., C. und D. am 28. Dezember 2017 sowie am 10. Februar 2018 durch insgesamt zwei Beiträge bzw. Kommentare auf seinem Facebook-Account eines unehrenhaften Verhaltens beschuldigt habe, das geeignet gewesen sei, den Ruf der Privatkläger zu schädigen.



Spruchkörper: Berufungskammer, Kollegialgericht

Sprache: Deutsch
09.06.2021 - 09:00, Verhandlungsbeginn

Ort: II Gerichtssaal
Fall: CA.2021.1

Art der Delikte

Berufungsverhandlung; A. (Berufungsführer) gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2019.16 vom 14. Juni 2019 in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen versuchter Widerhandlung gegen das Güterkontrollgesetz (Art. 14 Abs. 1 lit. a GKG i.V.m. Art. 3 Abs. 1 GKV und Art. 22 Abs. 1 StGB), gemäss dem Rückweisungsurteil des Bundesgerichts 6B_722/2020 vom 19. November 2020



Bemerkungen

A. hat gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts Berufung eingelegt, mit dem er verurteilt wurde, weil er als Vertreter der B. AG eine Sendung mit Gütern ohne Ausfuhrbewilligung des SECO aus der Schweiz nach Norwegen habe ausführen wollen.



Spruchkörper: Berufungskammer, Kollegialgericht

Sprache: Deutsch
07.07.2021 - 08:15, Verhandlungsbeginn

Ort: I Gerichtssaal
Fall: CA.2020.18

Art der Delikte

Berufungsverhandlung; A. (Berufungsführer) und Bundesanwaltschaft (Berufungsführerin) gegen das Urteil der Strafkammer des Bundesstrafgerichts SK.2020.11 vom 8. Oktober 2020 in der Strafsache Bundesanwaltschaft gegen A. wegen Verstosses gegen das Bundesgesetz über das Verbot der Gruppierungen "Al-Qaida" und "Islamischer Staat" sowie verwandter Organisationen, Beteiligung an einer kriminellen Organisation (Art. 260ter StGB), gewerbsmässigen Betrugs (Art. 146 Abs. 1 und 2 StGB), mehrfachen Herstellens und Lagerns von Gewaltdarstellungen (Art. 135 Abs. 1 StGB) und mehrfachen Fahrens ohne Berechtigung (Art. 95 Abs. 1 lit. b SVG).



Bemerkungen

A. wird zur Hauptsache vorgeworfen, spätestens ab Mitte 2016 ein von der Schweiz aus operierendes Mitglied der verbotenen terroristischen Organisation "Islamischer Staat" gewesen zu sein und als solches im Zeitraum von 2016 bis zu seiner Verhaftung Mai 2017 zahlreiche Aktivitäten zugunsten des IS entfaltet zu haben. Unter anderem soll er eine Person zu einem Selbstmordattentat auf ein nicht näher bestimmbares Ziel im Libanon oder anderswo angestiftet, den IS wiederholt finanziell unterstützt, Anstrengungen zur Rekrutierung und Schleusung von mehreren Personen zum IS unternommen sowie Weisungen eines IS-Führungsmitglieds zur Vorbereitung von terroristischen Anschlägen in der Schweiz entgegengenommen haben.



Spruchkörper: Berufungskammer, Kollegialgericht

Sprache: Deutsch